Juni 2014

by Nils Mohl on Juni 1, 2014

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1.6.

Zurück in Jenfeld.

 

2.6.

Zurück an MOGEL. Das Stadtrandritter-Personal mogelt zum Teil auch mit. Auf dem Parkplatz vor der Assi-Disco taucht Brand III auf. Was mich unheimlich glücklich macht. Ausgeprochen glücklich.

Kritischer: der Zeitplan. Formuliere Kapitel 22 von 49 aus. Wollte ich nicht Anfang Juni abgeben?

(Aus der Abteilung: Wie erzähle ich es meinem Verlag?)

 

3.6.

Mail von meiner Lektorin: “Ich würde mich gern kurz mit dir abstimmen, wegen der Orga, wie es so schön heißt: Wenn MOGEL im Oktober erscheinen soll, müsste ich den Text wirklich im Juni haben, sonst wird es zu knapp. Muss ich ihn abholen? Oder gibst du ihn freiwillig her?” A. meint, ich soll für ein paar Tage allein auf die Insel. Ich wiegele erst ab.

Antwort an meine Lektorin: “MOGEL schreibt sich praktisch von selbst, trotzdem ist mir diese Mail jetzt furchtbar unangenehm, denn ich bin in den letzten Wochen von einer Unwägbarkeit in die nächste gestolpert. Auf die Schnelle: Ich habe jetzt 90 Seiten. Ungefähr die Hälfte. Wobei der Rest in großen Teilen auch schon steht und jetzt zusammengebatselt wird. Wir können es wie bei den Rittern machen, dass ich dir die restlichen drei oder vier Kapitel Woche für Woche schicke. Frisch aus dem Rechner. Ich weiß. Würge mich gerne in Gedanken.”

 

3.6.

Rest des Tages läuft unterdurchschnittlich. Ich sage zu A. am Abend, dass die Sache mit Amrum vielleicht doch gar keine so schlechte Idee ist.

 

7.6.

1406 Fähre

 

7.6.

Sundown

 

12.6.

Zurück in Jenfeld. 32 der 49 Kapitel stehen. Was jetzt noch fehlt: das Grande Finale. Falls mich jemand fragen sollte: praktisch fertig.

 

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Fortsetzung folgt …

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