Presseinfos

by Nils Mohl on Januar 1, 2012

__

Nils Mohl

* 31. Juli 1971, Hamburg
verheiratet, drei Kinder
Schriftsteller, Drehbuchautor, Dozent

 

Kurzbiographie I [Strg+C, Strg+V]

Geboren 1971. Lebt in seiner Heimatstadt Hamburg. Zuletzt erschienen bei Rowohlt die Romane „Es war einmal Indianerland“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, „Stadtrandritter“, „Mogel“ und „Zeit für Astronauten“. Alle handeln vom Erwachsenwerden – und haben sich für jedes Lesealter ab 14 und bis 104 bestens bewährt. Mehr unter: www.nilsmohl.de

 

Kurzbiographie II [Strg+C, Strg+V]

Aus Hamburg. Jahrgang 1971. Nach dem Studium in Kiel, Tübingen, Berlin und Weimar arbeitete er im Baugewerbe, im Einzelhandel, in der Logistikbranche, unterrichtete als Dozent u.a. an der Uni Hamburg und war lange Jahre Angestellter in der Reklamewirtschaft. Für seinen Roman „Es war einmal Indianerland”, der vom Studenten-Oscar-Preisträger Ilker Çatak verfilmt wurde, erhielt er u. a. den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und den Deutschen Jugendliteraturpreis. Das Buch war 2011 der Auftakt der „Liebe-Glaube-Hoffnung“-Trilogie über das Erwachsenwerden, die mit „Stadtrandritter“ 2013 fortgesetzt und mit „Zeit für Astronauten“ 2016 abgeschlossen wurde.

 

Buchveröffentlichungen [mehr hier]

2016: Zeit für Astronauten. Roman
2014: Mogel. Roman
2013: Stadtrandritter. Roman
2011: Es war einmal Indianerland. Roman
2009: Ich wärze tendenziell für ein Happy End. Storys
2008: Kasse 53. Roman

 

Film, Theater

2017: „Es war einmal Indianerland“, Drehbuch, RIVA FILM, Regie Ilker Çatak
2003: „Revolution“, Stück, UA: Basel, DEA: Kiel 2004

 

Auszeichnungen (Auswahl)

2017: Stipendiat am Deutschen Studienzentrum Venedig
2016: Stadtschreiber Hausach
2014: Stipendiat des Goethe-Instituts Litauen
2012: Deutscher Jugendliteraturpreis
2012: Kranichsteiner Jugendliteraturstipendium
2011: Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis
2008: Literaturförderpreis der Stadt Hamburg

 

Lehrtätigkeiten (Auswahl)

2016-2017: PH Karlsruhe, Poetikdozentur 2016/17
2014: Gastdozent am Deutschen Theater Berlin
2007-2013: Universität Hamburg,  Lehrbeauftragter an der Fakultät für Geisteswissenschaften Department SLM I+II mit Seminaren zum kreativen Schreiben
2012: Leiter der Meisterklasse beim Internationalen Literaturfestival Berlin
2009-heute: Dozent der Textmanufaktur

 

Stimmem [mehr hier]

„Der Hamburger Schriftsteller Nils Mohl schreibt auf wunderbar dichte und sprachgewandte Weise von der Zeit der Jugend.“ – NDR Kultur
„Die Sprache ist wortreich und schnell … mit messerscharfen Dialogen. Und einer Dramaturgie, bei der die Leserinnen und Leser aufpassen müssen, dass sie den Faden nicht verlieren.“ NZZ
„Ein Werk, das nicht nur in der deutschsprachigen Jugendliteratur seinesgleichen sucht.“ DIE ZEIT
„Lesen Sie dieses Buch, genießen Sie es, es ist anders, es ist besonders, es ist einfach grandios.“ Sabine Ludwig über es „Es war einmal Indianerland“

 

Festivalteilnahmen (Auswahl)

2016: 19. Hausacher LeseLenz
2015: 1. Internationales Literaturfestival Odessa
2015: 21. Linzer Kinder- und Jugendbuchtage
2014: 46. Kinder- und Jugendbuchwoche, Göttingen
2014: 32. Literarischer Herbst, Freising
2014: 18. Thomas-Mann-Festival, Litauen
2013: Buchwoche an der Deutschen Schule New York
2013: Huch ein Buch!, Darmstadt
2012: 10. Steglitzer Literaturfest im November
2012: 12. Internationalen Literaturfestival Berlin
2012: 2. White Ravens Festival in München

 

Ausbildung

1982-1991: Gymnasium Marienthal, Hamburg
1991-1994: Christian-Albrecht-Universität, Kiel
Hauptfach: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Nebenfächer: Linguistik, Volkskunde
1994-1995: Eberhard-Karls-Universität, Tübingen
1995-1997: Humboldt-Universität zu Berlin
Abschluss: Magister Artium (M.A.), Note: 1,3
Thema der Magisterarbeit: Postmoderne Literatur in Deutschland
1997-2002: Humboldt-Universität zu Berlin
Promotionsstudium in Neuere Deutsche Literatur, Thema des Promotionsvorhabens: Die Bedeutung der grammatischen Personen für die narrative Optik (ohne Abschluss)
2002-2004: Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar
Aufbaustudium Kulturmanagement. Abschluss: Diplom-Kulturmanager. Note: 1,3
Thema der Diplomarbeit: Der Literaturbetrieb

 

Sonstiges

Von 2005 bis 2014 Texter und Senior-Texter in einer Agentur für Dialog-Marketing in der Hamburger Hafencity. Millionenauflagen mit Reklame für Tageszeitungen, Versicherungen, Stromerzeuger.

 

Gesprächsthemen, mit denen man gerne kommen kann

Der Autor besitzt einen Wohnwagen auf Amrum, eine Dauerkarte für die Hamburg Towers (2. Basketball Bundesliga) und ein Abo am Hamburger Schauspielhaus. Er hat u. a. Konzerte von Tocotronic und Sophie Hunger besucht, war Augenzeuge, als Guns N‘ Roses 1991 auf dem Mannheimer Maimarktgelände auftraten und beim Werner-Rennen 1988 in Hartenholm. Erster Kinobesuch: „Schneewittchen und die 7 Zwerge“. Cineastische Veranlagung. Aber es gibt bestimmt viele tolle Themen mehr …

 

Stand: April 2017